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Technologie Montagesysteme wandlungsfähig gestalten

Autoren: Barbara Baudzus, Matthias Krebs, Edwin Lotter, Uwe Müller, Andre Bachmann, Jan Szczesny, Manfred Jäger, Harald Korn

Basis jeder Produkterstellung und jeder Wertschöpfung sind die technologischen Elemente eines Produktionssystems. Ein Montagesystem ist ein Gestaltungselement des Gestaltungsfeldes Technologie und beinhaltet alle erforderlichen Ressourcen, um die Montageaufgabe zu erfüllen. In der Produktion nimmt die Montage eine zentrale Position ein, da erst in diesem Schritt Teile zu einem Endprodukt höherer Komplexität zusammengebaut werden (vgl.Warnecke et al.1975). Die Montage kann von 15% bis zu 75% der Gesamtfertigungszeit in Anspruch nehmen, wobei der Anteil zwischen den Branchen schwankt (vgl. Lotter et al. 2006). Darüber hinaus wird in der Montage ein Großteil der Fertigungskosten verursacht, sodass für eine wirtschaftliche Montage ein geeignetes und ausreichend anpassungsfähiges Montagekonzept gewählt werden sollte.

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Manuelle Montage von Kleingeräten - Primär-Sekundär-Analyse

Definition der Primär-Sekundär-Analyse der manuellen Kleingerätemontage

Für diesen Montagebereich wird die Primär-Sekundär-Analyse wie folgt definiert:

Unter Primäraufwand sind alle Aufwendungen zu verstehen, die der unmittelbaren Erzeugung eines Kundennutzens durch seine Montage dienen.
Unter Sekundäraufwand sind alle Aufwendungen zu verstehen die aufgrund des gewählten Montageprinzips keinen unmittelbaren Kundennutzen erzeugen. Beispiele sind:
Weitertransportieren, Wenden, Neugreifen, Körperbewegungen wie Gehen, Beugen usw.

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Lowcost Montagetechnik zur Bestückung variantenreicher Platinen

Edwin Lotter, LP Montagetechnik
Christoph Rimpau, iwb

Kundenindividuelle Produkte im Sinne dieses Berichtes bestehen zunehmend aus mechatronischen Komponenten. Teile davon sind wiederum elektronische Baugruppen, die aufgrund der Individualisierung sowie der kurzen Innovationszyklen dieser Technologien auch auftragsspezifisch hergestellt werden. Die hierzu benötigten Leiterplatten werden oft mit dem THT-Verfahren hergestellt, da mit diesem Verfahren manuell moniert wird und somit fast keine Investitionen notwendig sind. Eine Halb- oder Vollautomatisierung ist technisch sehr aufwendig und daher wirtschaftlich nicht relevant. Die Qualität dieser Leiterplatten ist jedoch sehr hoch, da die Lötstellen resistent gegen dynamische Einflüsse sind.

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Planungssystematik für Montageeinrichtungen

Edwin Lotter, LP Montagetechnik

Eine speziell auf die Montage individueller Produkte ausgerichtete Planungssystematik muss auf Grund der unterschiedlichen Anforderungen eines zu montierenden Produktes in der Regel an die Erfordernisse der Montagetechnik und des Produktmarktes angepasst werden. Diese Anpassung ist im Wesentlichen abhängig von der Produktgestaltung, der Komplexität und dem Produktionsvolumen.

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Auszug unserer Referenzen (u.a.)